Was sollte man wissen?

Im Vordergrund steht die individuelle Förderung in Kleingruppen. Erwachsene und Jugendliche, die sich auf eine Sprachprüfung ( B-1, B-2, C-1) vorbereiten, die Berufsschule besuchen oder keinen Anspruch mehr auf eine staatliche Sprachförderung haben, sind unsere Zielgruppe. Als Unterrichtende verstehen wir uns nicht als professionelle Lehrer. Vielmehr sehen wir uns als Helfer, die mit Geflüchteten das in professionellen Deutschkursen oder in der Schule Gelernte üben und so helfen, die oftmals hohen Hürden erfolgreich zu nehmen.


Wie viel Zeit wird durchschnittlich aufgewendet?

Den zeitlichen Umfang bestimmen Sie in Absprache mit dem Teilnehmer selbst. Insgesamt kann man mit bis zu zwei Stunden pro Woche rechnen.


Werden weitere Helfer benötigt?

Neue Interessenten sind willkommen vor allem für Nachhilfeunterricht in den Grundlagenfächern Deutsch, Mathematik, Englisch.


Was sollte man als Deutschlehrer mitbringen?

Der Deutschlehrer übt, korrigiert, bestätigt und macht vor allen Dingen Mut! Mit Freude und im Dialog lernt es sich leichter und besser! Man sollte Spaß in der Vermittlung der deutschen Sprache haben, am Erfolg interessiert sein, der Rest kommt dann fast von alleine.


Welche persönlichen Erfahrungen gibt es?

Deutschlehrerin/Mitarbeiterin in 2016:

„Es macht einfach Spaß, Dinge zu erklären, die uns selbstverständlich sind, und den Lernzuwachs, der dankbar angenommen wird, zu erleben.“


Ansprechpartner

Katja Biewendt

biewendtZEICHENFOLGE@tuhh.de